Spezial Bericht: Warnung an Alle: Impfschäden

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Nano-Partikel in Impfstoffen: Das RKI lügt!

 Newsletter klein-klein-verlag 17.9.2009

 Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 Eine engagierte Bürgerin aus Köln hat beim RKI via E-Mail die Nano-im-Impfstoff-Frage gestellt.

 Hier die Antwort:

 Datum: Tue, 15 Sep 2009 16:57:38 +0200

Von: Grippe-Info <Grippe-Info@rki.de>
An: X Y <xy@ungelöst>
Betreff: AW: Dr. Bärbel Kurth, Anfrage Nano-Partikel
Sehr geehrte Frau Y,
vielen Dank für Ihre Anfrage an das Robert Koch-Institut. 
Unseres Wissens sind im Impfschutz gegen die Neue Grippe
keine Nanopartikel enthalten. Zu Ihrer Frage nach Sicherheit
und Wirkstoffverstärker des pandemischen Impfstoffes möchten wir Sie jedoch auf eine Stellungnahme des dafür
zuständigen Paul Ehrlich Institutes (Zulassung von Impfstoffen) aufmerksam machen:
http://www.pei.de/cln_116/nn_1509734/DE/infos/presse/pm/2009/05.html
Zur Beantwortung Ihrer Fragen dürfen wir Sie auch auf die FAQs 
auf den Internetseiten des Robert Koch-Institutes verweisen.
Diese können Sie unter folgendem Link finden:
http://www.rki.de/cln_153/nn_200120/DE/Content/Infekt/Impfen/FAQ/
InfluenzaSaisonalPandemisch/faq__ges.html
.
Eine individuelle Impfberatung für Bürger kann das Robert Koch-Institut 
leider nicht leisten. Hier sollte Ihr Hausarzt oder unter Umständen
auch das Gesundheitsamt weiterhelfen können.
Das Deutsche Grüne Kreuz bietet eine Telefon-Sprechstunde zum Impfen an,
jeden Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Tel.: 06421 - 293 188.
Bei sehr speziellen Fragen kann sich ein Arzt an die Impfberatung des
Robert Koch-Instituts (nur) für Ärzte wenden, die über die Pforte erreichbar ist (Telefon 030-18754-0).
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Melanie Schuster
Pressestelle Robert Koch-Institut
Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des 
Bundesministeriums für Gesundheit
Am nächsten Tag erhielt die gleiche Staatsbürgerin folgendes Mail:

- Original-Nachricht -

Datum: Wed, 16 Sep 2009 16:49:17 +0200
Von: klaus-peter.brenner@stadt-koeln.de
An: xy@ungelöst
Betreff: Nano-Partikel als Impfstoffinhalt
Sehr geehrte Frau Y,
meine Beigeordnete, Frau Brederhorst, bat mich, Ihnen in der obigen 
Angelegenheit zu antworten.
Aufgrund Ihrer Anfrage habe ich Kontakt mit den
Impfstoffherstellern aufgenommen. In vielen Impfstoffen sind seit jeher 
Strukturen (z.B. Spaltprodukte von inaktivierten Viren) in der
Größenordnung von 100 Nanometern vorhanden. Seit Jahrzehnten werden
Impfstoffe erfolgreich mit solchen Strukturen verimpft.
Bisher gibt es keinen Hinweis, dass solche Strukturen für den
Impfling eine besondere Gefährdung darstellen.
Unter Nanopartikel versteht man heute Partikel in der Größen von 
1 bis 100 Nanometer. Die Nanopartikeltechnologie befasst sich mit
der Herstellung solcher Partikel, denen dann eine bestimmte
Funktion zugeordnet ist. Diese Technologie spielt in der
Impfstoffherstellung noch keine Rolle.
Der von Ihnen angesprochene
Influenza-Impfstoff gegen die "Schweinegrippe" enthält 
Strukturen in der Größenordnung von 100 Nanometern.
Dies ist bedingt durch die oben angesprochenen
Spaltprodukte der inaktivierten Influenzaviren und
teilweise auch Impfstoffverstärker.

In Ihrer Mail sind Sie sehr wegen dieser Impfung besorgt um Ihre Gesundheit.
Ich denke, diese Sorge ist unnötig. Auch die Impfverstärker sind nicht
unbekannt und werden seit Jahren am Menschen schon verimpft ohne
dass es hier zu schweren Komplikationen kam.
Sollte ich Ihre Sorge nicht zerstreuen können, stehe ich Ihnen gerne für 
weitere Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr. med. Klaus-Peter Brenner
Stadt Köln - Der Oberbürgermeister
Gesundheitsamt
Infektions- und Umwelthygiene
Aachener Straße 220
50931 Köln
Telefon: 0221-221-24648
Telefax:
0221-221-23553
E-Mail: klaus-peter.brenner@stadt-koeln.de
Internet: www.stadt-koeln.de

Dr. Brenner überführt das Robert Koch-sich-was-Institut (RKI) und das die Impfstoffe zulassende Paul Unehrlich-Institut (PEI) - im Namen des Oberbürgermeisters von Köln - der dreisten Lüge.

 Allerdings lügt er auch, wenn er behauptet, Bisher gibt es keinen Hinweis, dass solche Strukturen für den Impfling eine besondere Gefährdung darstellen.

 Hier gibt es nicht nur Hinweise, sondern Beweise.

 Gestern gingen die Impfstoffversuche mit Nanopartikeln an schwangeren Frauen los. Niemand sagt ihnen, dass in den Impfstoffen Nano-Partikel enthalten sind, die den Körper und das wachsende Kind sehr schnell durchdringen und alle Zellen, die sie dabei treffen, zerstören.

 Die Schäden auf die Vererbung, hier besonders auf das zweite Erbgut in uns, in den Mitochondrien, werden verschwiegen. Onkel Sam hat seinen Grund, dass diese Wirkverstärker in den USA im Pandemieimpfstoff verboten sind.

 Die behauptete Sicherheit der verwendeten neuartigen Wirkverstärker in Nano-Partikel-Form wurde in offenen, nicht kontrollierten klinischen Studien bewertet.  ..  und werden mit mindestens 50 älteren Personen im Alter von mehr als 65 Jahren durchgeführt. Die Bewertung der Sicherheit erfolgt in den ersten 3 Tagen nach der Impfung. (aus der Werbung für den ersten wirkverstärkten Grippeimpfstoff, www.influenza.de).

 Selbst die WHO hat zugegeben, dass es keine (öffentlichen) Studien zur Sicherheit dieser Nano-Partikel (MF59, AS03 etc.) in den Impfstoffen gibt.

 Wie in und mit den Impfstudien betrogen wird, z.B. werden Personen mit Impfschäden aus den Studien ausgeschlossen, die meisten Studien finden in der dritten Welt statt etc. haben wir in unserem Info-9 Impfen und Lügen dokumentiert.

 Wie Angela Merkel und Ulla Schmidt und die von ihr einberufene STIKO am RKI seit Jahren mit tödlichen Impfschäden umgehen, um diese zu vertuschen, habe ich auf dem Rosenheim-Video dokumentiert.

 Mein Tipp in Bezug auf GG 20.4 (Widerstand):

 Mit Nano kriegt man jeden Verbrecher klein!

Die Kanzlerin hat behauptet, dass sie sich auch abspritzen lässt:

In die Vene Angie, in die Vene, dann geht es schneller!

 In diesem Sinne!

Ihr Dr. Stefan Lanka für das klein-klein-Team

 P.S.: Hier noch ein Link zu einem Text von Dr. rer. nat. Brunhilde Schweiger, indem sie vor Jahren das MF59 gerade für ältere Personen anpries. Dr. Schweiger, Chefin des Nationalen Referenzinstituts für Influenza schweigt hartnäckig zu Fragen des
Nachweises von Influenza-Viren und über die Herkunft des Bildes, welches auf ihrer Internet-Seite ein Influenza-Virus darstellen soll.

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