H.-P.Thietz

Ehem. Abgeordneter der letzten Volkskammer und des Europa-Parlamentes

Zum Backhaus 6/ 56552 Gefell

Tel. 02692-931 246  Fax -931 711

hpt@hoffnung-deutschland.de   

 

An die Fraktionen im Deutschen Bundestag

                                                                                     4.11.09

Guten Tag,

nachstehend übermittle ich Ihnen einen Beitrag, der in seiner inhaltlichen Aussage für jeden Bürger absolut unverständlich sein muß.

 

Da der Bundestag für diese Gesetzeslage verantwortlich ist, bitte ich Sie um eine Stellungnahme hierzu und habe für Ihre Antwort mir den Zeitraum bis zum 10.11.09 vorgemerkt.

 

Freundliche Grüße

 

H.-P.Thietz

 

Millionär Vollmer fordert eine Vermögensabgabe für Reiche

Peter Vollmer im Gespräch mit Jürgen Liminski

Die Steuersätze für reiche Menschen sind in der Vergangenheit immer weiter gesunken, stellt Peter Vollmer, Mitglied der Initiative "Appell für eine Vermögenssteuer", fest. Zusammen mit weiteren Millionären möchte er nun eine Vermögensabgabe für Reiche einführen.

Jürgen Liminski: Eine Vermögensabgabe für Reiche, das ist der Traum der Linken und Revolutionäre, aber diesen Traum träumen auch drei Dutzend Millionäre in Deutschland, unter ihnen Peter Vollmer. Sie alle sind, wie sie in einem Manifest schreiben, durch Erbschaft, Arbeit, erfolgreiches Unternehmertum, oder Kapitalanlage zu ihrem Reichtum gelangt und finden es gerecht, diesen Reichtum zu teilen. Handelt es sich da um Idealismus, der politisch und gesellschaftlich nicht relevant ist, oder ist hier ein Weg, der Deutschland aus der finanziellen Misere führen könnte? Am Telefon begrüße ich Peter Vollmer, einen der knapp 40 Vermögenden. Guten Morgen, Herr Vollmer.

Peter Vollmer: Einen schönen guten Morgen.

Liminski: Herr Vollmer, ich vermute, Sie zahlen ordentlich Steuern. Warum wollen Sie noch mehr zahlen?

Vollmer: Ich zahle eben immer weniger Steuern. Das ist die Frage. Ich habe angefangen mit einer Einkommenssteuer von 56 Prozent. Die wurde dann runtergesetzt auf 53 Prozent, dann wurde sie runtergesetzt auf 48 Prozent, dann auf 45 Prozent und dann auf 42 Prozent. Jetzt sind noch mal wieder drei Prozent oben draufgekommen. Das heißt, die Versteuerung von hohen Einkommen wird immer mehr reduziert. Und nun ist jetzt noch oben draufgekommen seit 1. Januar dieses Jahres, daß im Falle von Einkommen aus fest verzinslichen Papieren oder aus Sparguthaben und so weiter eine einheitliche Steuer eingeführt worden ist von 25 Prozent. Das heißt, auf diesen Teil zahle ich nicht mal mehr 45 Prozent, sondern nur noch 25 Prozent. Das ist fast noch mal eine Steuersenkung von 50 Prozent. Insofern verstehe ich fast gar nicht die Frage, warum Deutschland ein Hochsteuerland sein sollte. Es ist in Wirklichkeit ein Niedersteuerland.

Liminski: Herr Vollmer, was hat Sie eigentlich bewogen, Ihr Vermögen zu schmälern? Das kann doch nicht nur das Faktum sein, daß Sie weniger Steuern zahlen.

Vollmer: Ich bin verheiratet mit einer Lehrerin und meine Frau arbeitet in Neukölln. Das ist der größte Problembezirk in Berlin. Sie ist täglich zusammen mit den Kindern aus Familien von Hartz IV oder ohne jedes Einkommen. Es ist ein unglaubliches Elend, natürlich dann mit den entsprechenden Auswüchsen und Problemen, die daraus entstehen. Diese beiden Punkte haben wir täglich am Tisch. Meine Frau berichtet ständig von diesen Situationen und ich bin in der Situation oder die Familie insgesamt, daß wir immer mehr von unserem Einkommen und von unserem Vermögen erhalten und der Staat immer weniger Steuern nimmt, obwohl sie so dringend benötigt würden. Ich denke, das kann irgendwie nicht sein. Als jetzt am 1. Januar noch mal diese Steuern auf fest verzinsliches Geld um noch mal fast die Hälfte gesenkt wurden, sagte ich, das gibt es doch überhaupt nicht. Dann bin ich zufällig auf die gegründete Initiative gestoßen - ich bin nicht ein Initiator -, die genau sagen, wir müssen wieder eine Vermögensabgabe einführen, Vermögenssteuer - darauf werde ich vielleicht nachher noch mal eingehen -, und da dachte ich, das ist eigentlich richtig, daß Leute, die positiv davon betroffen sind, sagen, das muß überhaupt nicht sein, das kann anders sein. Ich glaube, da kann man dann politisch glaubwürdig aus dieser Position heraus argumentieren.

Liminski: Sie kennen die Arbeitswelt und haben ja auch selber jahrelang als einfacher Arbeiter malocht, sind also kein naiver Philanthrop, nehme ich an. Was fordern Sie konkret, und zwar von sich und von der Regierung?

Vollmer: Ich will ein bißchen noch mal dabei ausholen und zwei Sätze über die Vermögensverteilung hier in unserem Staat sagen. Es besitzen zehn Prozent der Reichsten 60 Prozent des Vermögens und die 50 untersten Prozent besitzen gar nichts, außer teilweise natürlich Schulden. Diese Schere ist in den letzten fünf Jahren, genauer gesagt von 2002 bis 2007, noch mal um drei Prozent auseinandergegangen. Das heißt, es wird insgesamt eine Politik gemacht, wo von unten nach oben verteilt wird. Sie müßten Ihre Frage jetzt noch mal eben wiederholen.

Liminski: Was fordern Sie jetzt konkret von der Regierung?

Vollmer: Es gab bis 1997 eine Vermögenssteuer in Höhe von einem Prozent und in allen Ländern der OECD gibt es solche Vermögenssteuern oder Besitzsteuern, also Grunderwerbssteuer, Erbschaftssteuer und so weiter. Diese machen im Durchschnitt der OECD-Länder 1,9 Prozent aus, in Deutschland sind es nur 0,9 Prozent und in unseren Nachbarländern wie zum Beispiel Frankreich sind es über drei Prozent, in England sind es über vier Prozent. Es ist also völlig üblich, daß so eine Vermögenssteuer bezahlt wird. Das war ja auch so bis 1997. Wir denken, daß bei den wachsenden Vermögen, was ich ja eben schon geschildert habe, es durchaus gut wäre, eine Vermögenssteuer wieder einzuführen. Aber das bringt ja auch erst mal weniger, diese ein Prozent. Es gibt ja einen großen Nachholbedarf. Wenn wir überlegen, daß in den letzten zwölf Jahren keinerlei Vermögenssteuer bezahlt worden ist, wenn wir da mal nur ein Prozent nehmen, wären das ja zwölf Prozent. Da haben wir uns gesagt, wir fordern zwei Jahre lang hintereinander je eine Vermögensabgabe von fünf Prozent, das sind zusammen zehn Prozent, und dann die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer.

Liminski: Wie viel käme denn dann nach Ihren Berechnungen zusammen?

Vollmer: Diese zehn Jahre zusammen, das sind um die 100 Milliarden Euro. Damit läßt sich manches Loch stopfen. Aber wir beziffern es als Vermögensabgabe und nicht Steuer. Steuer bedeutet ja, es kommt in den großen Topf und kann dann irgendwie umverteilt werden. Abgabe kann zielgerichtet sein und wir denken, daß insbesondere dieser große Batzen erst mal in Bildung, Gesundheit und Umwelt fließen soll. Das verbessert wirklich sehr stark die Chancengleichheit und Voraussetzungen, sich zu entwickeln, und schafft Arbeitsplätze und, denke ich, stellt eine ziemliche Verbesserung dar. Ein solches Konjunkturprogramm, möchte ich mal sagen, was man mit diesen 100 Milliarden anpacken würde, das haben wir mal befragen lassen. Wir haben mal eine kleine Emnid-Umfrage machen lassen, repräsentativ, aber natürlich nicht so sehr groß. 75 Prozent der deutschen Bevölkerung befürworten diese Abgabe.

Liminski: Ab welcher Höhe gilt denn diese Abgabe? Müssen Familien der Mittelschicht um ihr klein Häuschen fürchten?

Vollmer: Natürlich nicht. Es geht ja nicht darum, daß jemand irgendwas abgenommen wird, sondern es geht eigentlich nur darum, daß diejenigen, die dann auf nichts verzichten müssen, etwas von dem abgeben. Da ist die Ausstattung, wie wir sie planen, folgendermaßen: 500.000 Euro Besitz sind pro Person steuerfrei. Das heißt, für ein Ehepaar ist es eine Million. Bei Betriebsvermögen sind es drei Millionen, weil das ja noch viel sensibler ist. Und nur der Vermögensbetrag, der darüber liegt, der muß mit dieser Steuer besteuert werden. Das heißt, keiner muß sein Auto verkaufen, keiner muß auf den Urlaub verzichten, überhaupt nicht, sondern jeder kann seinen Standard behalten. Diejenigen, die davon betroffen werden, das sind in der Bundesrepublik Deutschland 2,2 Millionen Leute, und da kämen eben diese Summen zu Stande, mit denen man wirklich arbeiten kann.

Liminski: Machen Sie sich mit diesen Ideen und Forderungen nicht unbeliebt bei Ihresgleichen, also bei diesen 2,2 Millionen Menschen?

Vollmer: Na klar! Wer da nicht freiwillig abgibt, bei dem mache ich mich natürlich unbeliebt. Bloß das Freiwillige reicht ja nicht. Ich selbst habe, weil ich relativ viel Geld habe, eine Stiftung daraus gemacht. Die heißt "Menschenwürde und Arbeitswelt" und finanziert Projekte in diesem Bereich, weil ich so viel Geld übrig habe. Bloß wenn 100 Leute eine Stiftung machen, dann mögen vielleicht 10, 20, 30 Millionen zusammenkommen, die lösen aber das Problem überhaupt nicht. Ich denke, aus unserem Kreis macht mancher eine Stiftung und spendet insgesamt. Nur es geht darum, daß dort eine gesetzliche Situation geschaffen wird, wie das bei allen anderen Staaten auch so ist, und da kommen dann entsprechende Summen zu Stande und keiner ist irgendwie ein bißchen beeinträchtigt in seinem Leben.

Liminski: Haben Sie Ihre Forderungen schon als Gesetz vorgeschlagen oder sonst wie in die Politik eingebracht?

Vollmer: Nein. Wir haben sie jetzt nicht als Gesetz vorgeschlagen, bloß wir haben uns schon konkret überlegt und das auch so weit aufgezeichnet, wie das ausgestattet sein sollte. Da ist ja das Entscheidende erst mal diese 500.000 Euro Freibetrag. Das waren 1997, wenn ich mich richtig erinnere, glaube ich, bloß 200.000. Da griff die also eher. Wir haben uns sehr Gedanken darüber gemacht, daß der normale mittelständische Mensch davon nicht beeinträchtigt ist, daß überhaupt keiner in seinem Lebenslauf davon beeinträchtigt ist. Dann kam sehr schnell die Frage auf, wie ist es mit Arbeitsplätzen, Familienbetrieben, mittelständischen Betrieben, die können das vielleicht nicht gut bezahlen. Da haben wir festgelegt, drei Millionen sind frei, und ein normaler mittelständischer Betrieb hat keine drei Millionen Betriebskapital. Das heißt, die Sachen werden da ausgenommen, so daß es wirklich keinen negativen Effekt haben kann. Daß natürlich derjenige, der nur Lust hat, Geld zu scheffeln und damit Macht auszuüben, das nicht mag, das ist völlig klar, aber diese Menschen sind auch nicht in meinem Freundeskreis. Da habe ich von daher nicht so viele Probleme.

Liminski: Herr Vollmer, eine letzte kurze Frage. Sind Sie in einer Partei?

Vollmer: Nein, ich bin in keiner Partei und ich denke, die anderen auch nicht. Das ist ja der Charme der Initiative, daß wir freie Menschen sind, die, ich denke, auf Moral gestützt sagen, die Leute sollen alle gut leben, die Armen sollen nicht in dieser Armut leben, sondern die Schere muß ein bißchen wieder zusammenkommen und nicht weiter auseinandergehen. Dafür wollen wir uns einsetzen und versuchen, durch Öffentlichkeitsarbeit die Regierung dazu zu bewegen, in der Richtung zu gehen. Es sieht im Moment leider gerade genau umgekehrt aus.

Liminski: Ein Reicher bittet seinesgleichen zur Kasse und plädiert für eine Vermögensabgabe. Das war hier im Deutschlandfunk der Millionär Peter Vollmer. Besten Dank für das Gespräch, Herr Vollmer.

 

 

 

"Und es macht, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666." (Offenbarung 13,16-18)

Aaron Russo berichtet über seine Gespräche mit "Nick" Rockefeller, der ihm die Ziele des CFR offenbarte. Jeder Mensch soll in Zukunft einen Computerchip implantiert bekommen, den sogenannten RFID-Chip, dieser enthält nicht nur alle persönlichen Daten des Trägers, insbesondere die seiner Bankkonten, sondern gibt dem "Tier" per Peilsignal den jeweiligen Aufenthaltsort des Trägers bekannt. Die Daten zu seinen Bankkonten machen den Chipträger zum totalen Sklaven. Wer nicht spurt, kann nicht mehr über sein Geld verfügen, da das "Tier" die Konten Dank Chip-Verbindung bereits konfisziert hat. Die 666 ist die mächtigste kabbalistische Zahl des Machtjudentums, es ist die Zahl des "Antichristen", des "Tieres". Außerdem enthüllt er, wie Rockefeller ihm 11 Monate vor 9/11 dieses Ereignis bereits voraussagte, bis in alle Einzelheiten. Rockefeller lachte zynisch, als er Aaron Russo den Grund für den angezettelten Welt-Terror-Krieg nannte.

 

Aaron Russo war Jude, ein Beweis dafür, dass es nicht DIE Juden sind, die unsere Welt zerstören.. Als er sich von Rockefeller nicht kaufen ließ, verlor er alles, auch seine Gesundheit. Er "starb an Krebs". Russo war ein moderner Held.

Schließt sich der Kreis? New Yorker Mafia-Boss beschuldigt US-Präsident Bush und den Vatikan, Vorauskenntnisse zum 11. September gehabt zu haben

Tony Gambino, Enkel des berühmt-berüchtigten und mächtigen New Yorker Mafia-Bosses Lucky Gambino, erhob nach seiner Freilassung aus 20-jähriger Haft schwere Vorwürfe gegen George W. Bush und den Vatikan. Er bezichtigt hochrangige US-Beamte und wichtige Vertreter des Vatikans, an Attentaten, Verrat, Sabotage und anderen schweren Verbrechen beteiligt gewesen zu sein, bzw. von ihnen gewusst oder diese geduldet zu haben. Er beschuldigte konkret den Vatikan und US-Präsident Bush, Vorkenntnisse zu den Anschlägen von 9/11 gehabt zu haben, bzw. direkt in diese involviert gewesen zu sein.......Quelle: info.kopp-verlag.de/news/schliesst-sich-der-kreis-new-yorker-mafia-boss-beschuldigt-us-praesident-bush-und-den-vatikan-vora.html Sehen Sie sich diesbezügl. auch den aufgezeichneten Vortrag von Prof. Veith in Nürnberg an, geben Sie dazu beispielsweise bei Google-Video, die Suchbegriffe: Prof. Veith und Offenbarung ein  - Newsletter bestellen bei:  http://info.kopp-verlag.de

 

Putin: EU soll Ukraine die Gasrechnung zahlen

03. November 2009 | Von dpa | Moskau. 

Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die Europäische Union aufgefordert, der krisengeschüttelten Ukraine beim Bezahlen ihrer Gasrechnungen zu helfen. Die Europäer sollten mindestens eine Milliarde Dollar (rund 677 Mio Euro) geben.

Russlands Premier Wladimir Putin fordert von der EU, der krisengeschüttelten Ukraine beim Bezahlen ihrer Gasrechnungen zu helfen.

Das sagte Putin nach Angaben der Agentur Itar-Tass nach einem Treffen mit dem dänischen Ministerpräsidenten Lars Rasmussen in Moskau. «Also ein Milliärdchen sollten auch Sie erübrigen können, Sie haben doch Geld, also greifen Sie ein bisschen in die Tasche», sagte Putin nach Angaben der Wirtschaftszeitung «Wedomosti» (Dienstag). Russland will zudem den Bau der geplanten Ostseepipeline Nord Stream vorantreiben, um das Transitland Ukraine zu umgehen.

Der russische Regierungschef warnte wegen eines Streits mit der Ukraine vor möglichen neuen Engpässen bei der Gasversorgung für die europäischen Verbraucher. Grund seien die Zahlungsprobleme der Ukraine, dem wichtigsten Transitland für die Gaslieferungen in die EU. Der frühere Kremlchef hatte zuvor auch Schweden als amtierende EU-Ratspräsidentschaft über die Schwierigkeiten der extrem finanzschwachen Ex-Sowjetrepublik informiert. Nach Medienberichten muss Kiew die Oktoberrechnung für russisches Gas von rund 338 Millionen Euro bis 7. November bezahlen.

Im Januar hatte der russische Energiekonzern Gazprom der Ukraine den Gashahn wegen aufgelaufener Schulden zugedreht. Deshalb kam es auch zu Versorgungsengpässen in Westeuropa. Die Ukraine räumte am Dienstag die Zahlungsschwierigkeiten erneut ein. Das Kiewer Unternehmen Naftogas habe kein Geld, sagte der Energieberater von Präsident Viktor Juschtschenko, Bogdan Sokolowski, nach Angaben der Agentur Interfax. Die Ukraine versuche nun, sich das Geld aus anderen Quellen zu besorgen. Naftogas hatte in den vergangenen Monaten oft erst in letzter Minute das Geld überwiesen.

Eine Lösung des Problems in der Ukraine wird erschwert durch den Präsidentenwahlkampf, bei dem sich unter anderem der wenig aussichtsreiche Juschtschenko und seine Rivalin, die Regierungschefin Julia Timoschenko, gegenüber stehen. In der Ukraine wird am 17. Januar 2010 ein neuer Präsident gewählt. Experten gehen davon aus, dass es wegen des Wahlkampfes und der seit Monaten andauernden innenpolitischen Krise schwer sein wird, westliche Geldgeber zu neuen Krediten zu bewegen. Der Internationale Währungsfonds IWF hatte nach Milliardenkrediten in den vergangenen Monaten weitere Tranchen angesichts der unsicheren Lage zuletzt infrage gestellt.

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Enthüllt: Deutschland zahlt Schutzgeld an Islamisten in Afghanistan

Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/news/enthuellt-deutschland-zahlt-schutzgeld-an-islamisten-in-afghanistan.html

Der Bruder des afghanischen Staatschefs Karsai steht auf der Gehaltsliste der CIA. Die im Land stationierten ausländischen Truppen verdienen am Opiumhandel. Und neben Großbritannien und Italien zahlt auch die Bundesrepublik Schutzgeld, damit Soldaten und Konvois mit Hilfsgütern in Afghanistan weniger häufig angegriffen werden. Es gibt nun auf den ersten Blick völlig absurde »Gerüchte« über die nächste Stufe des Irrsinns: Befördern westliche Truppen in manchen Fällen etwa Taliban-Kämpfer in ihren Hubschraubern ...?

Ahmed Wali Karzai ist der Bruder des afghanischen Staatspräsidenten. Nach Angaben der New York Times steht er auf der Gehaltsliste der CIA, handelt mit Opium und vermittelt Kontakte zu radikalen Islamisten. Schon im Jahre 2004 hatte die Zeitung über Karsais Bruder als Schutzpatron des Rauschgifthandels in Afghanistan berichtet. Die in Afghanistan stationierten deutschen Truppen dürfen – wie auch die Amerikaner – die Opiumernten nicht vernichten. Darüber berichteten westliche Nachrichtenagenturen schon im Mai 2008. Inzwischen aber hat sich die Lage noch erheblich verschlimmert. Denn die stationierten Truppen zahlen jetzt sogar Schutzgeld.

Seit mehreren Jahren schon finanzieren jene Staaten, die Afghanistan angeblich befrieden wollen, auch die radikalislamistischen Taliban. Zunächst mussten nur die Hilfsorganisationen Schutzgeld an radikale Islamisten-Gruppen zahlen, damit ihre Transporte nicht angegriffen wurden – später dann auch ausländische Regierungen. Ausnahmslos alle Nachschub-Konvois zahlen inzwischen Schutzgeld, damit sie überhaupt die Lagerhallen für Hilfsgüter oder aber Nato-Basen in Afghanistan erreichen. Das ist kein Geheimnis – die britische Times berichtet schon seit mehr als einem Jahr immer wieder mal darüber. Danach haben das britische Militär und andere Armeen Verträge mit Logistikunternehmen geschlossen, die die westlichen Militärbasen in Afghanistan mit Treibstoff, Nahrungsmitteln und Ausrüstung versorgen.

Der Transport wird jedoch vor allem auch über lokale Subunternehmer abgewickelt. Und die Konvois werden von lokalen Sicherheitsfirmen geschützt. Die bezahlen ein Viertel des Wertes jeder Lieferung als Schutzgeld an die regionalen Taliban-Gruppen. Das ist der klassische Wegezoll, der zentral bezahlt und heute sogar von den Emissären der Taliban quittiert wird. Europäische Regierungen streiten in der Öffentlichkeit gern ab, Schutzgeld an die Taliban zu zahlen...


Wer zahlt also wieviel – und an wen?

Der Volltext dieses Beitrages ist nur den Abonnenten von KOPP Exklusiv zugänglich.

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hier ein kurzer Erlebnisbericht von gestern -aus Kanada:

Mein Kollege kam heut früh auf Arbeit und sagte mir er müße ein Grippemittel kaufen. Frau und Tochter sind stark erkältet.

Kurz darauf kam er aus der Apotheke zurück. Die sagtem ihm, sie dürfen nichts mehr (Grippemittel) ohne Rezept verkaufen. Zum Arzt sollter er die beiden aber auch nicht bringen, da sie andere anstecken könnten.
Es gibt aber eine Hotline die er anrufen solle. Dies tat er dann auch.

Der angebliche Azt am anderen Ende der Leitung fragte kurz nach den Symptomen
und stelle sofort und zweifelsfrei, na was schon, Schweinegrippe fest. Das Telefonat dauerte keine zwei Minuten.

Der "Doc" rief dann in der Apotheke an und gab das mündliche Rezept durch.
Nach einer Stunde konnte mein Kollege die Medizin abholen. Und was hat er schönes mitgebracht....

Natürlich Tamiflu, was sonst.

So viel zur Schweinegrippenstatistik hier in Kanada.
 
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......(¯`°v°´¯)
…....(_.^._)....(¯`°v°´¯)
.....(¯`°v°´¯) ....(_.^._) Liebe Grüsse
......(_.^._)...von Inge

http://inge09.blog.de/
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Hat man bei der Reparaturannahme einfach die Kilometerdaten von der letzten Reparatur übernommen? Ausgeschlossen ist das nicht, aber ungewöhnlich: »Normalerweise werden die Kilometerstände akribisch notiert«, sagte mein Informant. Das ergibt auch Sinn, denn es ist erstens wichtig für die Zustandsbeurteilung des Fahrzeugs und zweitens möglicherweise auch für die Garantie. Normalerweise wird über derartig hochwertige Fahrzeuge jedenfalls genau Buch geführt.

Lesen Sie morgen weiter: Der ferngesteuerte Phaeton – Ein Kfz-Meister analysiert den Haider-Unfall.

http://info.kopp-verlag.de/news/haider-die-geheimnisse-des-phaeton.html

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Banken hätten ihren Kunden zwischen 4 und 10 Mal mehr Gold verkauft als eigentlich tatsächlich vorhanden ist.

 

Ihr Interesse an den neuesten Enthüllungen über die Lage am Londoner Goldmarkt ist berechtigt. Denn das, was ich Ihnen jetzt gleich erzählen werde, birgt eine so gewaltige Sprengkraft, dass es den Goldpreis um ein VIELFACHES seines bisherigen Wertes noch oben schießen könnte.

Nicht irgendwann. Und es würde sich auch um keinen zähen, langwierigen Prozess handeln...

Ich spreche von einer Preisexplosion quasi aus dem Stand heraus!

Sollte eintreffen, was zwei intime Kenner des Londoner Goldmarktes jetzt enthüllt haben, dann si
nd Goldpreise von 3.000 US-Dollar, 5.000 US-Dollar und sog
ar noch sehr viel mehr vollkommen denkbar!
Also erkläre ich Ihnen am besten sofort, worum es geht. Die Indizien sprechen in diesem Fall eine so klare Sprache, dass Sie am besten direkt am Montagmorgen handeln sollten.

Derzeit scheint sich ein gewaltiger Hurricane am weltweit größten Handelsplatz für physisches Gold, der London Bullion Market Association (LBMA), zusammenzubrauen.

Paul Mylchreest, ein erfahrener Rohstoff-Analyst und Autor des Thunder Road Report, und Adrian Douglas, Goldmarktanalyst und Vorstandsmitglied beim Gold Anti-Trust Action Committee, deren Ziel es ist, die illegale Goldpreismanipulation zu bekämpfen, fanden anhand umfangreicher Berechnungen Folgendes heraus:

Die in der LBMA zusammengeschlossenen so genannten Bullion-Banken haben offensichtlich jahrelang ein Vielfaches mehr an Gold verkauft als eigentlich in deren Safes vorhanden ist.

Bislang kein Problem, aber jetzt könnte diese Praxis — zu panikartigen Zuständen führen.

Bringen Auslieferungs-Forderungen das fragile Kartenhaus zum Ei
nsturz?

Dazu muss man wissen: Die LBMA ist ein Zusammenschluss von Banken, die berechtigt sind, im Auftrag von Kunden Gold zu kaufen und zu verkaufen. Der Handel findet direkt zwischen den Banken statt. Haben Kunden einmal Gold gekauft, lassen sie es aus Kostengründen oder weil sie es in absehbarer Zeit wieder verkaufen wollen, meist bei den Banken liegen. Fast all dieses bei den Banken liegende Gold soll so genanntes „nicht zugeteiltes“ Gold sein.

Das heißt, das Gold aller Kunden einer Bank liegt in einem gemeinsamen Safe und man kann nicht sagen, welcher Barren welchem Kunden gehört. Das nicht zugeteilte Gold ist lediglich eine finanzielle Verbindlichkeit für die Bank. Es ist keine Verbindlichkeit, die in Gold ausgezahlt werden muss — es sei denn, und das ist der springende Punkt, der Kunde wünscht ausdrücklich die physische Auslieferung.

Nach den aufwendigen Berechnungen der beiden Experten Paul Mylchreest und Adrian Douglas sollen die Kunden der Bullion-Banken zwischen 64.000 und 150.000 Tonnen Gold besitzen. Demgegenüber sollen diese Ban
ken jedoch allerhöchstens 15.000 Tonnen an Goldbarren in ihren Safes liegen haben.

Und das würde bedeuten: Die Banken hätten ihren Kunden zwischen 4 und 10 Mal mehr Gold verkauft als eigentlich tatsächlich vo
rhanden ist.
Worin liegt jetzt genau die Sprengkraft dieser skandalträchtigen Praxis am Londoner Goldmarkt?

Bislang gab es keine größeren Zwischenfälle, weil kaum ein Kunde darauf bestanden hat, sein Gold tatsächlich von seiner Bank ausliefern zu lassen.

In jüngster Zeit kam es jedoch zu überraschenden E
ntwicklungen:

·         Anfang September 2009 wurde gemeldet, dass Hongkong all seine physischen Goldbestände im Wert von 63 Millionen US-Dollar aus London abzieht und in ein neues Hochsicherheits-Depot am Hongkonger Flughafen transportieren lässt. Das Depot steht in Zukunft auch Regierungsinstitutionen anderer Länder zur Verfügung.

Das deutet stark darauf hin, dass weitere asiatische Länder ihr Gold aus London abz
iehen werden...

·         Ende September 2009 soll es zu einer regelrechten Panik an der LBMA gekommen sein soll, als Marktteilnehmer in erheblichem Umfang die Auslieferung ihres gekauften Goldes verlangten und sogar großzügige Geldbeträge (die Rede ist von einer Prämie
von bis zu 25 % über dem damaligen Goldpreis) als Ersatz ablehnten.

Das Gold soll letztlich nur durch eine Rettungsaktion von Zentralbanken, in Form eines Leasinggeschäfts, geliefert worden sein. Dass das Gold überhaupt nur über ein Leasinggeschäft geliefert werden konnte, zeigt laut Analyst Adrian Douglas, dass selbst die Zentralbanken nicht mehr genügend Barren zur Verfügung haben, die den LBMA-Standards (u.a. Feinheit von Minimum 995/1000) genügen.

Kurz zur Erklärung: Die LBMA legt die Richtlinien über Gewicht, Aussehen und Markierung fest, nach denen Goldbarren die Nennung „Good Delivery“ erhalten, der international an
erkannte Standard.

·         An der anderen großen Goldbörse, der New York Commodities Exchange (COMEX), soll es vor einem halben Jahr ähnliche Vorgänge gegeben haben. Damals verlangten verschiedene Teilnehmer die Auslieferung von bis dato kaum gesehenen 850.000 Unzen Gold von der Deutschen Bank. Laut Gerüchten soll die Deutsche Bank nicht in der Lage gewesen sein, diese riesige Menge zu liefern und soll in einer Rettungsaktion von der EZB rausgehauen worden sein.

Wenn auch nur ein Bruchteil der Kunden ihr Gold wirklich haben will, könnte der Goldpreis sehr schnell in die S
tratosphäre schießen!
Alles nur Gerüchte und Vermutungen? Wohl kaum.

Regierungen sind in der Regel besser informiert als jeder Privatanleger.

Warum meinen Sie
, zieht Hongkong seine kompletten physischen Goldbestände im Wert von 63 Millionen US-Dollar aus London ab und lässt diese in ein Hochsicherheits-Depot am Hongkonger Flughafen transportieren?

Die Chinesen scheinen bereits mehr über die Praktiken an der LBMA zu wissen als die meisten anderen!

Weitere Kunden könnten diesem Beispiel folgen und eine Kettenreaktion auslösen. Denn wer möchte am Ende schon mit leeren Händen dastehen?

Und jetzt stellen Sie sich vor, was passiert, wenn auch nur ein kleiner Teil der Marktteilnehmer am Londoner Goldmarkt auf die physische Auslieferung seines Goldes besteht.

In diesem Fall wären die Bullion-Banken nämlich blitzschnell ihre Restbestände los und müssten sich zu JEDEM nur möglichen Preis Gold über den Markt kaufen. Der Goldpreis würde sich ohne Zweifel innerhalb von Tagen oder sogar nur Stunden vervielfachen!

Und die Chance, dass die amerikanische Zentralbank als Verwalterin des größten Goldschatzes der Welt den Bullion-Banken zur Hilfe eilen kann, ist äußerst gering.

Die
Goldbarren der US-Zentralbank sollen größtenteils aus der staatlich veranlassten Beschlagnahmung aller Goldbestände aus den 30-er Jahren stammen. Die damals eingezogenen Münzen waren nicht aus purem Gold und sollen ohne Umweg eingeschmolzen und in Barren gegossen worden sein.

Somit hätten diese Barren nur eine Feinheit von 916/1000 und könnten nicht in London an den Markt gebracht werden, da dort Minimum 995/1000 verlangt werden. Eine Verbesserung der Feinheit ist auf die Schnelle nicht möglich und käme zu spät, um die Situation zu retten.

Was schlecht für den Dollar
ist, ist gut für den Goldpreis: Noch am gleichen Tag, als diese Meldung mit diesem sehr ernstzunehmenden Gerücht erschien, kauften aufmerksame Investoren massenweise Gold und ließen den Goldpreis damit endlich das hartnäckige Allzeithoch von
1.033 US-Dollar durchbrechen.

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Hinter dem jahrelangen Verfall des US-Dollars steht vor allem die kontinuierliche Ausweitung der Geldmenge in den USA. Wie schnell diese in den letzten Jahren gestiegen ist, können Sie auf der folgenden Darstellung erkennen.

Die US-Geldmen
ge steigt schneller und schneller!

Hier sehen Sie die Entwicklung der Geldmenge M2 in den USA seit Ende der 50er Jahre. Nachdem die Kurve anfangs noch relativ flach anstieg, ist klar zu erkennen, dass sie seit Ende der 90er Jahre und vor allem in den letzten Jahren immer stärker anzog. Man kann schon sagen, die US-Geldmenge explodiert geradezu! Und je mehr US-Dollar in den USA zirkulieren, desto weniger
ist jeder einzelne US-Dollar wert.

Wie sich die US-Geldmenge in Zukunft verhalten wird, ist längst kein Geheimnis mehr.

Zur Bekämpfung der Finanzkrise hat die US-Notenbank Fed die Leitzinsen auf fast Null gesenkt und mit Hunderten Milliarden US-Dollar den US-Banken unter die Arme gegriffen, indem sie zum Beispiel nicht mehr verkäufliche Wertpapiere von den Banken aufkaufte.

Das alleine führt schon zu einer weiteren Explosion der Geldmenge. Aber damit nicht genug — der Staat kurbelt die Geldvermehrung noch weiter an und leiht sich Rekordbeträge an den Finanzmärkten, um die klaffenden Haushaltslöcher zu stopfen.

Und kann der Finanzmarkt zwischendurch nicht alle Schulden aufnehmen, springt wiederum die Fed ein und das Geld fließt so einfach wie Strom aus der Steckdose...

Das Haushaltsdefizit 2009 b
etrug mehr als 1,4 Billionen US-Dollar!
Im gerade abgelaufenen Haushaltsjahr 2009 (welches bereits Ende September endete) verbuchten die USA ein Haushaltsdefizit von über 1,4 Billionen US-Dollar. Das ist noch mal das Dreifache des Rekordwertes aus dem Vorjahr!

Für die nächsten zehn Jahre rechnet die US-Regierung mit einer Neuverschuldung von insgesamt über 9 Billionen US-Dollar!

Die Geldmenge wird also schneller als je zuvor hochschießen und den Verfall des US-Dollars beschleunigen

China empfiehlt 1,3 Mil
liarden Chinesen den Kauf von Edelmetallen
Der Thunder Road Report berichtete vor Kurzem, dass der größte chinesische Staatssender CCTV eine Nachrichtensendung ausgestrahlt hat, in der den Zuschauern gezeigt werde, wie einfach es ist, in Edelmetalle zu investieren.

Weiter berichtet der Report, dass alle Banken in China in Zukunft Gold- und Silberbarren in
vier verschiedenen Größen anbieten werden.

Und jetzt stellen Sie sich vor, was passiert, wenn sich in China erst einmal herumspricht, wie gut man sich mit Gold gegen Inflation schützen kann...

Mehr und mehr Chinesen werden e
inen Teil ihrer Ersparnisse in Gold anlegen.

Auch diese Tatsache sollte für einen wei
teren, kräftigen Schub des Goldpreises sorgen!
Analysten gehen bereits heute davon aus, dass China den bisherigen Goldverbraucher Nummer 1 Indien im nächsten Jahr von der Weltspitze stoßen wird.

Durch die Auslösung eines landesweiten Gold-Hypes verfolgt China ganz offensichtlich ein Ziel: den Anstieg des Goldpreises zu beschleunigen und somit die Dominan
z des US-Dollars endgültig zu brechen.

Leserantwort:

diese situation hatten wir schon einmal vor ca 10 jahren. damals galt derselbe verdacht gegenüber den money center banks (ubs, jpm db etc) die von den zentralbanken gold ausgeliehen hatten und es an ihre kunden weitergeliehen haben, welche ihrerseits das gold am cash markt verkauften und den erloes in zinspapiere anlegten. dann begannen die staaten aus dem mittleren osten gold zu kaufen und die zentralbanken merkten dass ihr gold nicht mehr da war. die folge war, dass die zentralbanken ihrerseits gold verkauften "mussten" als der preis bei usd 300 war. die schweizerische notenbank hat ihre bestände damals von ca 2400 to auf die hälfte reduziert. diese sache wurde einfach so abgewickelt ohne dass das volk irgendetwas zu sagen gehabt hätte. gordon brown hat übrigens als schatzkanzler den ganzen goldbestand englands zu 280 verkauft. dies wird ihm heute vorgeworfen. der schottische freimaurer als verräter an seiner nation.

gruss
F.

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Der Humor Gottes
Als Al Gore, der Nobelpreisträger und berühmte Warner vor der
Klimakatastrophe, im Januar 2004 in New York eine Rede über die
Erwärmung des Weltklimas hielt, wurde in New York ein neuer Kälterekord
aufgestellt, an genau diesem Tag. Im selben Jahr hielt Gore auch eine
große Rede in Boston, dies war der kälteste Tag, den Boston seit 1957
erlebt hat. Im November 2006 trat Gore in Australien auf, es schneite,
im australischen Frühsommer, eine Klimasensation. 2007, im März, löste
eine Al-Gore-Rede in Washington extreme Schneestürme aus, es schneite
auch heftig bei dem Gore-Besuch in London, zum ersten Mal seit 1922 gab
es in London Schnee im Oktober. Als Gore aber 2007 in Harvard auftrat,
war dies dort der kälteste Oktobertag seit sogar 125 Jahren. 2008 ging
ein Gore-Besuch in Mailand mit Kälterekorden einher, und als Gore bei
einer Anti-Erwärmungs-Klimakonferenz in Peru weilte, gab es dort sogar
Kältetote. Im Mai.
 
 
Quelle: ZEIT ONLINE; Martenstein: Kältetote in Peru

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Sie wissen, dass sie mit ihren Lügen auf verlorenem Posten stehen. Mojib Latif, dessen dummdreistes, panikschürendes CO2-Geschwätz wohl jeder schon im Fernsehen "genießen" durfte, macht sich bereits aus dem Staub.

 

 

http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5043313/Unterschaetzt-die-Sonne-nicht.html

Unterschätzt die Sonne nicht

Von Horst-Joachim Lüdecke 1. November 2009, 04:00 Uhr

Horst-Joachim Lüdecke fragt, warum die Erde seit knapp einem Jahrzehnt nicht mehr wärmer wird, obwohl das Kohlendioxid in der Atmosphäre weiter zunimmt

 

Auf der Genfer Weltklimakonferenz Anfang September sorgte der deutsche Meteorologe und Klimaforscher Mojib Latif für eine handfeste Überraschung. Latif, der seit Jahren als einer der eindringlichsten Warner vor der Erderwärmung bekannt ist, redete plötzlich von Abkühlung. Er sprach aus, was die 1500 teilnehmenden Klimaforscher, Politiker und Vertreter von Umweltorganisationen wußten, aber nicht zu diskutieren wagten: Die Erde kühlt sich seit knapp einem Jahrzehnt wieder ab. Er sagte noch mehr: Es würde auch in den nächsten Jahrzehnten kälter statt wärmer werden. Mojib Latif ist Leiter des Leibnitz-Instituts für Meereswissenschaften der Universität Kiel, Spezialist für Computer-Klimamodelle und renommierter Autor der Berichte des Weltklimarates IPCC. Was steckt hinter seiner Aussage?

Tatsächlich messen Meteorologen schon seit dem Jahr 2000 eine Abnahme der Erdtemperatur. Die Erde kühlt sich ab, obwohl die Konzentration des Kohlendioxids (CO2) weiter zunimmt. Die Wissenschaft ist sich einig, daß CO2 als Treibhausgas erwärmend wirkt. Allerdings ist die Stärke dieses Effekts unsicher. Aus dem Statement von Mojib Latif ergibt sich daher die Frage nach der Ursache der jüngsten Abkühlung. Der wahrscheinlichste Kandidat ist unsere Sonne.

Der auf die Erde treffende Energiefluß der Sonne ist zwar praktisch konstant und kommt daher als Ursache für drastische Änderungen von Erdtemperaturen in Klimazeiträumen nicht infrage. Die Oberfläche der Sonne ist jedoch äußerst aktiv. Über viele Millionen Kilometer ins All hinausschießende Sonnenfackeln, stark variierende Sonnenfleckenzahlen und dramatische Änderungen des Sonnenmagnetfelds zeigen, daß der glühende Gasball nie zur Ruhe kommt.

Die Dynamik der Sonne hinterließ Spuren in geologischen Ablagerungen, die analysiert und mit den zeitgleichen historischen Erdtemperaturen verglichen wurden. Der israelische Klimaforscher Nir J. Shaviv und der aus der Slowakei stammende und in Kanada und Deutschland mit höchsten Preisen geehrte Geowissenschaftler Ján Veizer haben aus solchen Analysen einen nahezu perfekten Gleichklang zwischen Sonnenaktivität und Erdtemperaturen über viele Hundert Millionen Jahre Erdgeschichte nachgewiesen.

Ab Anfang des 17. Jahrhunderts begann mithilfe des Fernrohrs die systematische Zählung von Sonnenflecken, deren Anzahl der Stärke des Sonnenmagnetfeldes entspricht. Dem deutschen Astronom Wilhelm Herschel fiel damals ein sonderbarer Zusammenhang zwischen Weizenpreisen auf englischen Märkten und der Sonnenfleckenzahl auf. Tatsächlich ging die "Kleine Eiszeit" am Ende des 17. Jahrhunderts mit einem fast völligen Verschwinden der Sonnenflecken einher. Der Gleichklang von Sonnenaktivität und Erdtemperatur ist inzwischen lückenlos bis zum heutigen Tage gesichert. Die Forscher Nicola Scafetta und Bruce J. West wendeten dazu neuartige statistische Verfahren an und bestätigen die Gültigkeit dieses Gleichklangs auch für die wenigen Zeitabschnitte, in denen die mathematische Korrelation keine guten Ergebnisse ausweist.

Seit ihrem Maximum im Jahr 2001 sind die Sonnenflecken in dramatischer Abweichung von ihren üblichen, wohlbekannten Zyklen heute komplett verschwunden. Wir werden damit erstmalig wieder mit dem gleichen Phänomen konfrontiert, wie in der "Kleinen Eiszeit". Die Ergebnisse der Sonnenforschung legen nahe, daß dieser Zustand noch Jahrzehnte anhalten könnte.

So überzeugend der statistische Nachweis des Sonneneinflusses auf unser Klima auch ist, darf nicht übersehen werden, daß noch weitere Mechanismen die Klimaentwicklung bestimmen. Vom Vulkanismus über die El Niño genannten, zyklischen Strömungsveränderungen im Pazifik und die Nordatlantische Oszillation bis hin zur Klimawirksamkeit von Aerosolen und Treibhausgasen reichen die Hypothesen.

Zum statistisch gesicherten Gleichlauf von Sonnendynamik und Klima fehlt außerdem noch eine durch Messungen belegte physikalische Erklärung. Bis heute gibt es hierzu nur Hypothesen. Die wahrscheinlichste basiert auf einem zuerst von den dänischen Forschern Eigil Friis-Christensen, Knud Lassen und Henrik Svensmark vorgeschlagenen Mechanismus: Das variierende Sonnenmagnetfeld moduliert die Anzahl der auf die Erde treffenden elektrisch geladenen Partikel der kosmischen Strahlung. Diese Partikel führen zu verstärkter Wolkenbildung. Dichte Wolkendecken kühlen die Erde ab, sodaß über eine längere Wirkungskette das Sonnenmagnetfeld die Erdtemperatur steuert. Es ist jedoch noch nicht gelungen, dies zweifelsfrei zu bestätigen.

Die Aussage von Mojib Latif wird nunmehr verständlicher. Er ist weiterhin vom CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels überzeugt und sagt deshalb ein Wiedereinsetzen der CO2-bedingten Erwärmung nach der prognostizierten Kältephase voraus. Tatsächlich wurde von IPCC-Forschern der Einfluß der Sonne auf Erdtemperaturen zugunsten der Rolle des CO2 bislang weitgehend ignoriert. Hält die Abkühlung in den nächsten Jahren weiter an, sind aber zweifellos harte Fragen zu dieser eindimensionalen Sichtweise unvermeidbar. Soll weiterhin so viel Geld zur Reduktion von Kohlendioxid ausgegeben werden, angesichts eines geringen Einflusses dieses Treibhausgases? Oder haben die Kritiker aus Entwicklungsländern recht, die fordern, sich auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren, wie höhere Ernten und bessere Wasserversorgung?

 

Der Autor ist Physiker und lehrt als Professor für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

 

 

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Es geht um eine sehr wirkungsvolle und völlig nebenwirkungsfreie, billig herzustellende  Salbe gegen Neurodermitis, die die Pharmaindustrie boykottiert, um ihre Gewinnmargen damit nicht zu gefährden (entnommen aus dem Kepplerbrief November):

(...............)

Kommentar von Rolf Keppler:
Die Salbe besteht aus Avocadoöl, Vitamin B12 Pulver und einem Emulgator, der die zwei Substanzen verbindet. Wie in der Fernsehsendung gezeigt, kann dies auch ein Apotheker anrühren.
Im Grunde genommen, sollte solch eine Produktion in kleinem Stil angefangen werden, anstatt bei den großen Pharmafirmen betteln zu gehen. Jeder Patient in der Fernsehsendung hat nebenwirkungsfrei eine Besserung oder Heilung erfahren.

Reaktionen auf "Heilung unerwünscht"
http://tinyurl.com/yjfud28
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Der Filmemacher Klaus Martens kam am 21.10. 2009 in hart aber fair zu Wort

Folgende Zusammensetzung war auf
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/extra/martens_rezept.php5 zu lesen:
Rezept für die B12-Creme
Die B12-Creme ist noch nicht auf dem Markt zu bekommen - aber Ihr Arzt hat die Möglichkeit, die Creme für Sie bei einem Apotheker anrühren zu lassen.

Unser Gast Klaus Martens nennt folgende Zutaten:
0,07 g Vitamin B12
46 g Avocado-Öl
45,42 g Wasser
8 g Tegocare PS
0,26 g Kaliumsorbat
0,25 g Zitronensäure

Diese Creme Regividerm wird oder soll offiziell ab Mitte November in Apotheken erhältlich sein.
http://www.psoriasis-netz.de/themen/produkte-aktuell/regividerm.html